KnochenTherapieNach1
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Knochendichtemessung und FRAX Berechnung

Knochendichtemessung mittels Dexa-Methode
NEU: Berechnung des FRAX

 

Die Dexa-Methode ist die derzeit beste Untersuchungsmethode zur Diagnose der Osteoporose (Golden Standard).

FRAX: Dieser Wert zeigt die Wahrscheinlichkeit einer Fraktur in nächsten 10 Jahren an der Lendenwirbelsäule oder dem Schenkelhals an.
Eine Knochendichtemessung kann bei allen Patienten mit einem Zuweisungsschein der Wiener Gebietskrankenkasse durchgeführt werden.

Alle Patienten, die bei den kleinen Kassen versichert sind (SVA und VA), müssen zunächst das Honorar (35 Euro) selbst begleichen und können dann die Rechnung bei der entsprechenden Kassa einreichen.

 

Eine Knochendichtemessung ist bei Erwachsenen angezeigt, bei denen mindestens drei der unten genannten Risikofaktoren vorliegen.

  • Frauen ab dem 60. Lebensjahr, bei denen ein zusätzlicher Risikofaktor besteht

  • Frauen ab dem 65. Lebensjahr und Männer ab dem
    70. Lebensjahr ohne zusätzliche Risikofaktoren

  • Erwachsene mit Fraktur nach Minimaltrauma

  • Erwachsene, bei denen der Verdacht auf niedrige Knochendichte oder raschen Kalzium-Verlust besteht (z.B. Malabsorptionssyndrom)

  • Erwachsene, die Medikamente einnehmen, welche den Kalzium-Abbau beschleunigen (z.B. Cortison)