Kontrastmittel

Manchmal ist es notwendig, während der Untersuchung Kontrastmittel über eine Vene zu verabreichen. Diese Kontrastmittel sind sehr gut verträglich. Wenn Sie eine Allergie auf Kontrastmittel haben, teilen Sie uns dies bitte mit!

Unerwünschte Nebenwirkungen treten nur sehr selten auf. Dabei handelt es sich meist um eine leichte Übelkeit. Starke Kontrastmittelreaktionen sind sehr selten.

Keinen Einfluss hat das Kontrastmittel auf die Schilddrüse – es kann daher auch bei einer Allergie gegen jodhaltiges Kontrastmittel eingesetzt werden.

Wenn Kontrastmittel verabreicht werden soll und Sie älter als 60 Jahre sind, müssen wir über Ihre Nierenfunktion Bescheid wissen. Bringen Sie bitte Ihre Blutlaborwerte (Kreatinin, GFR) mit, die nicht älter als 3 Monate sein sollen.

Ob Kontrastmittel erforderlich ist, kann manchmal erst während der Untersuchung entschieden werden. Weder wollen wir Ihnen "automatisch" das Kontrastmittel verabreichen, noch darf es Ihnen vorenthalten werden, wenn es zur besseren Diagnostik beitragen kann.

Wenn Sie Kontrastmittel prinzipiell ablehnen, sprechen Sie uns an – oft ist auch hier eine für Sie maßgeschneiderte Lösung möglich.